Im HAKO Schutzkonsortium Südtirol – hervorgegangen aus dem langjährigen Hagelschutzkonsortium – sind landwirtschaftliche Betriebe vereint, die ihre Tätigkeit überwiegend in Südtirol ausüben. Zu den Mitgliedsbetrieben zählen Obst- und Weinbaubetriebe, viehhaltende Betriebe, Gärtnereien sowie Produzenten weiterer landwirtschaftlicher Kulturen und Erzeugnisse.
Die Landwirtschaft ist heute zunehmend mit klimatischen Risiken, Extremwetterereignissen, Pflanzenkrankheiten, invasiven Schädlingen sowie weiteren Naturgefahren konfrontiert. Ziel des Konsortiums ist es daher, seine Mitglieder im Bereich des modernen Risikomanagements bestmöglich zu begleiten und zu unterstützen. Zu den zentralen Aufgaben des Konsortiums zählen die Förderung und Umsetzung von Maßnahmen zum aktiven und passiven Schutz landwirtschaftlicher Kulturen und Betriebe. Dazu gehören unter anderem Mutualitäts- und Solidaritätsfonds, Versicherungsverträge und Sammelpolizzen sowie die Unterstützung bei der Vorfinanzierung öffentlicher Fördermaßnahmen im Rahmen des nationalen Risikomanagementsystems für die Landwirtschaft. Gleichzeitig setzt sich das Konsortium dafür ein, das Bewusstsein für ein vorausschauendes und nachhaltiges Risikomanagement in der Landwirtschaft weiter zu stärken.
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